Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturstandort
Arbeit und Erwerb
Wie beurteilt die Bevölkerung das Arbeitsangebot im Kanton? Wie verbreitet ist die Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust? Wie werden die Massnahmen zur Schaffung oder dem Erhalt von Arbeitsplätzen eingeschätzt? Wie gross ist die Zufriedenheit mit Massnahmen zur Sicherung des beruflichen Nachwuchses?
Nicht alle der befragten Personen haben alle Fragen zum Thema Arbeit beantworten können oder wollen. So wurden die Fragen nach der Zufriedenheit mit den Aktivitäten, um Arbeitsplätze zu erhalten oder zu schaffen, sowie die Frage nach der Zufriedenheit mit der Sicherung des beruflichen Nachwuchses lediglich von rund drei Vierteln der Befragten beantwortet.
7 von 10 Luzerner/innen sind mit dem Arbeitsangebot im Kanton zufrieden
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem Arbeitsangebot im Kanton Luzern? 70 Prozent der Luzernerinnen und Luzerner sind mit dem Angebot eher oder sehr zufrieden. 19 Prozent zeigen sich bezüglich des Angebots weder zufrieden noch unzufrieden, 11 Prozent sind damit eher nicht oder überhaupt nicht zufrieden.
Männer und Frauen sind mit dem Arbeitsangebot gleichermassen zufrieden
Nach Geschlecht und nach Bildungsniveau der Befragten zeigen sich keine Unterschiede bei der Zufriedenheit mit dem Arbeitsangebot. Auch die Beurteilung von erwerbstätigen respektive nichterwerbstätigen Personen fällt fast gleich aus.
Unterschiede zeigen sich allerdings nach dem Alter der Befragten: Bei den 15- bis 34-Jährigen sind 73 Prozent mit dem Arbeitsangebot zufrieden, bei den 35- bis 54-Jährigen sind es 67 Prozent und bei den 55- bis 64-Jährigen 69 Prozent. Auch nach Staatsangehörigkeit wird die Frage anders beurteilt: Personen mit Schweizer Staatsangehörigkeit sind mit dem Arbeitsangebot zufriedener als Personen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft.
Weiter sind Personen, die in ländlichen Gemeinden wohnen, mit dem Arbeitsangebot im Kanton häufiger zufrieden als Personen, die in der Stadt Luzern leben. Auch Personen, deren Arbeitsstelle am Wohnort selbst oder innerhalb des Kantons liegt, sind häufiger zufrieden als Personen, die ausserhalb des Kantons Luzern einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
Zufriedenheit mit dem Arbeitsangebot im Kanton nimmt zu
Der Anteil der Bevölkerung, der mit dem Arbeitsangebot im Kanton zufrieden ist, hat im Vergleich zu den früheren Befragungen zugenommen. Gleichzeitig hat sich aber auch der Anteil derjenigen vergrössert, die mit dem Angebot nicht zufrieden sind, wenn auch weniger ausgeprägt.
Gut 1 von 10 Personen rechnet mit möglichem Verlust der Arbeitsstelle
Wie verbreitet ist die Furcht vor einem Verlust der Arbeitsstelle? Die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 12 Monaten die Arbeitsstelle zu verlieren, wird von 87 Prozent der Luzerner Erwerbstätigen als eher oder sehr niedrig eingestuft. 9 Prozent schätzen das Risiko als "teils, teils" ein, und 4 Prozent gehen von einem eher hohen oder sehr hohen Risiko aus.
Personen, die am eigenen Wohnort oder in einer anderen Gemeinde im Kanton Luzern arbeiten, rechnen seltener mit einem Verlust der Arbeitsstelle als solche, die zu einem kantonsexternen Arbeitsort pendeln.
Angst vor Verlust der Arbeitsstelle nimmt ab
Bereits in früheren Befragungen war das Risiko eines Arbeitsplatzverlustes als gering eingeschätzt worden. Im Vergleich mit der letzten Befragung im Jahr 2019 ist der Anteil der Luzerner Erwerbstätigen, die das Risiko als klein ansehen, 2023 noch gewachsen.
Nicht geteilt wird diese Einschätzung von den Personen mit tiefem Bildungsniveau. In dieser Gruppe bezeichnen lediglich 79 Prozent das Risiko als eher niedrig oder sehr niedrig. Bei den Personen mit mittlerem oder hohem Bildungsniveau stufen 86 resp. 88 Prozent die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsplatzverlustes als niedrig ein.
Etwas mehr als die Hälfte sind mit Aktivitäten zugunsten von Arbeitsplätzen zufrieden
57 Prozent der Luzerner Bevölkerung sind mit den Aktivitäten des Kantons, um Arbeitsplätze zu erhalten oder zu schaffen, eher oder sehr zufrieden. 27 Prozent sind mit den Aktivitäten weder zufrieden noch unzufrieden, 16 Prozent sind damit eher nicht oder überhaupt nicht zufrieden.
Die 25- bis 64-Jährigen zeigen sich weniger zufrieden als die Jüngeren und die Älteren. Personen mit hohem und mittlerem Bildungsniveau sind weniger zufrieden als Personen mit tiefem Bildungsniveau. Und auch Personen, die über die Kantonsgrenze hinaus zur Arbeit pendeln, sind seltener zufrieden, als Personen, die im Kanton Luzern selbst arbeiten.
Gut die Hälfte der Bevölkerung ist mit Sicherung des beruflichen Nachwuchses zufrieden
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit den Aktivitäten des Kantons, um den beruflichen Nachwuchs sicherzustellen? 56 Prozent der Luzerner Bevölkerung sind mit den diesbezüglichen Aktivitäten des Kantons eher oder sehr zufrieden. 22 Prozent sind weder zufrieden noch unzufrieden und 22 Prozent sind damit eher nicht oder überhaupt nicht zufrieden.
Je höher das Bildungsniveau, desto geringer die Zufriedenheit mit der Sicherung des Berufsnachwuchses
Die mittleren Altersgruppen sind mit den kantonalen Aktivitäten, um den beruflichen Nachwuchs sicherzustellen, weniger zufrieden als die 15- bis 24-Jährigen sowie die Personen im Pensionsalter. Auch Erwerbstätige mit Vorgesetztenfunktion oder Selbständigerwerbende sind häufiger unzufrieden als Erwerbstätige ohne Vorgesetztenfunktion.
Die Zufriedenheit mit den diesbezüglichen Aktivitäten nimmt mit steigendem Bildungsniveau ab. So zeigen sich in der Gruppe der Personen mit tiefem Bildungsniveau rund zwei Drittel zufrieden. Von den Personen mit hohem Bildungsniveau ist noch gut die Hälfte zufrieden.
Bildung
Wie zufrieden zeigt sich die Bevölkerung mit dem Bildungsangebot im Kanton? Welche Forderungen bestehen bezüglich den Bildungsausgaben? Wie wird die Qualität der eigenen Ausbildung eingeschätzt?
Nicht alle befragten Personen haben alle Fragen zum Thema Bildung beantworten können oder wollen. Rund 1 von 10 Personen hat die Fragen zur Zufriedenheit mit dem Bildungsangebot insgesamt sowie zu deren Qualität nicht beantwortet.
Bildungsangebot und seine Qualität sind für fast alle von Bedeutung
Welche Bedeutung hat das Bildungsangebot sowie dessen Qualität für die Bevölkerung? Für die meisten Luzernerinnen und Luzerner ist das Bildungsangebot im Kanton von grosser Bedeutung: Es wird von 93 Prozent als eher oder sehr wichtig beurteilt. Fast gleich viele (95%) erachten die Qualität des Bildungsangebots als wichtig.
Im langjährigen Vergleich zeigen sich bei der Beurteilung der Bedeutung der Qualität des Bildungsangebots keine Veränderungen. Auch zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen bestehen nur wenige Unterschiede. So stufen jüngere Personen die Qualität des Angebots häufiger als wichtig ein als ältere Personen. Für die Bevölkerung mit Schweizer Nationalität ist die Qualität des Bildungsangebots zudem von grösserer Bedeutung als für die ausländische Bevölkerung.
Gut 4 von 5 Luzerner/innen sind mit dem Bildungsangebot zufrieden
Im Rahmen der Befragung 2023 konnte das Bildungsangebot im Kanton Luzern beurteilt werden. Dabei zeigen sich 83 Prozent der Luzerner Bevölkerung mit dem Bildungsangebot eher oder sehr zufrieden, 8 Prozent als überhaupt nicht oder eher nicht zufrieden. 10 Prozent der Befragten sind weder zufrieden noch unzufrieden.
Nach soziodemografischen Merkmalen betrachtet, sind jüngere Personen seltener mit dem Angebot zufrieden als ältere. Zudem zeigen sich auch bei dieser Frage Unterschiede nach Nationalität: Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sind weniger zufrieden als Schweizer Staatsangehörige.
Mit der Qualität des Bildungsangebots sind 7 von 10 Luzerner/innen zufrieden
Wie steht es aus der Sicht der Bevölkerung um die Qualität des Bildungsangebots? Insgesamt sind 72 Prozent der Bevölkerung mit dem Angebot eher oder sehr zufrieden. Allerdings bestehen Unterschiede nach verschiedenen sozialen Merkmalen der Befragten.
Knapp 1 von 5 Personen mit Schulkindern im Haushalt ist unzufrieden mit der Qualität des Bildungsangebots
Auch bei dieser Bildungsfrage äussern sich die jüngeren Personen kritischer als die älteren Personen. Die Unterschiede zwischen den Altersgruppen sind bei der Beurteilung der Qualität des Bildungsangebots zudem grösser als bei der Frage nach der Zufriedenheit mit dem Bildungsangebot insgesamt. Weiter sind Familien mit Kindern im Schulalter weniger zufrieden als Familien mit Kindern im Vorschulalter.
Gut die Hälfte der Bevölkerung will Bildungsausgaben erhöhen
Ist die Ausgabenpolitik im Bereich Bildung richtig oder soll die öffentliche Hand mehr respektive weniger für Bildung ausgeben? 52 Prozent der Luzerner Bevölkerung wünschen, dass der Kanton mehr Geld in die Bildung investiert. 45 Prozent finden die derzeitigen Bildungsausgaben gerade richtig. 3 Prozent wollen, dass die betreffenden Ausgaben gesenkt werden.
Im Vergleich zur Befragung 2019 hat sich die Beurteilung der Ausgabepolitik im Bereich Bildung nicht merklich verändert.
Jüngere verlangen häufiger als Ältere Mehrausgaben im Bereich Bildung
Frauen und Personen mit hohem Bildungsniveau wünschen sich häufiger eine Erhöhung der Bildungsausgaben als Männer und Personen mit mittlerem Bildungsniveau. Auch bei dieser Frage verändert sich die Meinung mit dem Alter der Befragten: 15- bis 54-Jährige wünschen sich häufiger Mehrausgaben als 55-Jährige und Ältere. Ausländische Staatsangehörige wünschen sich öfters höhere Bildungsausgaben als Schweizer Staatsangehörige. Regional variieren die Meinungen ebenfalls: In der Stadt Luzern und in der Agglomeration Luzern wird häufiger eine Aufstockung der Bildungsausgaben gewünscht als in den ländlichen Gemeinden.
Gut 8 von 10 Luzerner/innen sind mit der Qualität der eigenen Ausbildung zufrieden
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit der Qualität der eigenen Ausbildung?
84 Prozent der Luzerner Bevölkerung sind mit der Qualität der eigenen Ausbildung eher oder sehr zufrieden. Ausländische Personen sind weniger häufig zufrieden als Personen mit Schweizer Nationalität. Die Zufriedenheit hängt auch vom erreichten Bildungsniveau ab: Je tiefer das Bildungsniveau, desto geringer ist die Zufriedenheit mit der Qualität der eigenen Ausbildung.
Zufriedenheit mit eigener Ausbildung nimmt in der jüngeren Bevölkerung ab
Insgesamt hatten in den früheren Befragungen ähnlich viele angegeben, dass sie mit der Qualität der eigenen Ausbildung zufrieden seien.
Im langfristigen zeitlichen Vergleich zeigen sich jedoch deutliche Veränderungen in den verschiedenen Altersgruppen. So hat seit der Befragung 2009 die Zufriedenheit mit der eigenen Ausbildung in der älteren Bevölkerung (BBF 2023: 65 Jahre und älter; bis BBF 2019: 65–79 Jahre) zugenommen. In der jüngsten Bevölkerungsgruppe (15- bis 24-Jährige) ging die Zufriedenheit im gleichen Zeitraum hingegen zurück.
Kultur, Sport und Freizeit
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem Kultur- und Sportangebot im Kanton? Wer hat welche Kulturinstitutionen besucht? Wie sollen sich die Kulturausgaben weiterentwickeln?
Nicht alle befragten Personen haben alle Fragen zum Thema Kultur, Sport und Freizeit beantworten können oder wollen. Rund 7 Prozent haben die Fragen zur Zufriedenheit mit dem Kultur- und Sportangebot nicht beantwortet.
Fast 9 von 10 Personen sind mit Kulturangebot zufrieden
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem kulturellen Angebot im Kanton Luzern? 86 Prozent der Luzerner Bevölkerung sind mit dem Kulturangebot eher oder sehr zufrieden. 9 Prozent sind weder zufrieden noch unzufrieden und 5 Prozent überhaupt nicht oder eher nicht zufrieden.
In den früheren Befragungen waren jeweils ähnlich viele Luzernerinnen und Luzerner mit dem kulturellen Angebot im Kanton zufrieden gewesen.
Jüngere Bevölkerung weniger zufrieden mit Kulturangebot als ältere Bevölkerung
Insgesamt sind die Frauen mit dem Kulturangebot zufriedener als die Männer. Die jüngste Altersgruppe zeigt sich weniger zufrieden als die ältere Bevölkerung. Personen, die in den 12 Monaten vor der Befragung eines von vier Kulturangeboten (Luzerner Theater, Konzert im KKL, Verkehrshaus, Kunstmuseum Luzern) besuchten hatten, sind mit dem kulturellen Angebot zufriedener als Personen, die keines der vier Angebote besucht hatten.
Anders als in früheren Befragungen zeigen sich im Rahmen der aktuellen Befragung bei dieser Frage keine regionalen Unterschiede.
Fast 2 von 3 Luzerner/innen haben mindestens eine von vier Kulturinstitutionen besucht
Wie wird das Kulturangebot im Kanton Luzern genutzt? Im Rahmen der Befragung 2023 waren vier Kulturinstitutionen aufgelistet: Luzerner Theater, Kunstmuseum Luzern, Konzert im KKL und Verkehrshaus. Es konnte angegeben werden, welche dieser vier Kulturinstitutionen oder -angebote in den 12 Monaten vor der Befragung besucht worden waren.
41 Prozent der Luzerner Bevölkerung hatten ein Konzert im KKL gehört. Fast ebenso viele (40%) waren im Verkehrshaus gewesen. 17 Prozent hatten das Kunstmuseum besucht und 13 Prozent eine Vorstellung im Luzerner Theater gesehen. Insgesamt haben knapp 2 von 3 Luzernerinnen und Luzernern im Jahr vor der Befragung mindestens eine der vier erfragten Kulturinstitutionen besucht.
Je nach Altersgruppe standen andere Kulturangebote im Vordergrund. Das Verkehrshaus besuchte die 25- bis 54-jährige Bevölkerung am häufigsten. Das Luzerner Theater hatten die 65-Jährigen und Älteren sowie in der Tendenz auch die 15- bis 24-Jährigen am häufigsten besucht. Das Kunstmuseum und das KKL wurde von der Bevölkerung im Pensionsalter am häufigsten frequentiert.
Der Besuch der Kulturinstitutionen fällt je nach Region anders aus. So besuchten die Stadtluzernerinnen und Stadtluzerner alle vier – in der Stadt liegenden – Kulturinstitutionen am häufigsten. Am seltensten wurden die Kulturangebote von Personen genutzt, die in ländlichen Gemeinden wohnen.
Gut jede/r Zehnte hat gar kein Kulturangebot besucht
Insgesamt haben 13 Prozent der Luzerner Bevölkerung angegeben, in den 12 Monaten vor der Befragung überhaupt keine Kulturinstitutionen oder -angebote besucht zu haben, weder im Kanton Luzern noch ausserhalb des Kantons.
12 Prozent der Bevölkerung hatten zwar keines der vier erfragten Angebote besucht, jedoch ein anderes Kulturangebot im Kanton Luzern. 11 Prozent hatten ausschliesslich ein Kulturangebot ausserhalb des Kantons besucht.
Weshalb werden die vier angegebenen Kulturangebote nicht besucht? Die Personen, die keines der Angebote besucht hatten, wurden nach dem Grund dafür befragt. An erster Stelle stand der Preis, der von 28 Prozent genannt wurde. Weitere 26 Prozent nannten die mangelnde Zeit als Grund. 22 Prozent fühlten sich vom Angebot nicht angesprochen und 20 Prozent hatten kein Interesse.
Fast 3 von 5 Luzerner/innen finden die Kulturausgaben gerade richtig
Wie wird die Ausgabenpolitik des Kantons im Bereich Kultur beurteilt? 59 Prozent der Luzerner Bevölkerung finden, dass die Höhe der Ausgaben gerade richtig ist, 29 Prozent wollen die Ausgaben reduzieren und 13 Prozent die Ausgaben erhöhen.
Männer, Schweizer Staatsangehörige und ausserhalb der Stadt Lebende sprechen sich öfters für eine Reduktion der Ausgaben aus als Frauen, ausländische Staatsangehörige und in der Stadt Lebende.
Zunehmend mehr Personen wollen Kulturausgaben senken
Im Vergleich mit der Befragung im Jahr 2019 hat sich die Beurteilung der Ausgabenpolitik im Bereich Kultur kaum verändert: Der Anteil der Bevölkerung, der die Kulturausgaben als gerade richtig einstuft, ist unverändert geblieben.
Allerdings wollen im Vergleich zur letzten Befragung etwas mehr Personen die Kulturausgaben kürzen, und etwas weniger Personen die Kulturausgaben erhöhen. Diese Verschiebung entspricht einem langjährigen Trend. Er zeigt sich über alle bisherigen Befragungen hinweg. Die Stimmen, die mehr oder gleichbleibende Ausgaben wünschen, nehmen ab, die Stimmen, die sich für eine Ausgabenreduktion aussprechen, hingegen zu.
Knapp 9 von 10 Luzerner/innen sind mit Sportangebot zufrieden
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit dem Sportangebot im Kanton? Mit dem Sportangebot sind 89 Prozent der Luzernerinnen und Luzerner eher oder sehr zufrieden. Bei der Beurteilung zeigen sich allerdings folgende Unterschiede: Die 15- bis 24-Jährigen äussern sich weniger zufrieden als die 25-jährigen und älteren Personen. Weiter ist die ausländische Bevölkerung weniger mit dem Sportangebot zufrieden als die Bevölkerung mit Schweizer Nationalität.
Im Vergleich zur Befragung 2019 wie auch zu den früheren Befragungen hat sich 2023 der Bevölkerungsanteil, den das Sportangebot im Kanton zufriedenstellt, nicht wesentlich verändert.
Tabellen
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