Lebensraum
Zufriedenheit allgemein
Wie zufrieden ist die Bevölkerung im Kanton Luzern? Wer hegt allenfalls Wegzugsabsichten? Welches ist das grösste Problem im Kanton?
Grosse Mehrheit der Bevölkerung lebt gern im Kanton Luzern
Die Luzernerinnen und Luzerner leben grossteils gern in ihrem Kanton: 93 Prozent der Bevölkerung geben an, eher oder sehr gern im Kanton zu leben. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen weichen in ihren Einschätzungen nur geringfügig voneinander ab. In den kleinen ländlichen Gemeinden fallen die Zufriedenheitswerte tiefer aus als in der Stadt, in der Agglomeration und in den grösseren ländlichen Gemeinden (91% vs. je 94%).
Die Beurteilung hat sich im Lauf der Zeit kaum verändert. In früheren Befragungen hatte der Anteil an Personen, die eher oder sehr gern im Kanton Luzern leben, jeweils zwischen 92 und 94 Prozent betragen.
Gut 9 von 10 Luzerner/innen planen keinen Wegzug aus dem Kanton
Gerade einmal 1 Prozent der Luzerner Bevölkerung hat vor, in den nächsten 12 Monaten aus dem Kanton wegzuziehen. Das zeigen die Antworten auf die entsprechende Frage. Für weitere 7 Prozent kommt ein Wegzug vielleicht infrage. Die grosse Mehrheit (92%) hegt indessen keine entsprechenden Pläne.
Wie bereits in früheren Befragungen ziehen jüngere Personen (15–24 Jahre) häufiger einen Wegzug in Betracht als ältere. Über-64-Jährige hegen von allen Altersgruppen am seltensten Wegzugsabsichten. Erwerbstätige, die ausserhalb der Kantonsgrenze einer Arbeit nachgehen, fassen häufiger einen Umzug ins Auge, als Erwerbstätige, deren Arbeitsstelle im Kanton Luzern liegt. Der häufigste Grund für einen möglichen Wegzug ist ein Wechsel der Arbeitsstelle oder des Ausbildungsorts sowie die Steuern respektive die Steuerbelastung.
Familien mit Kleinkindern beabsichtigen vermehrt, aus dem Kanton wegzuziehen
Der Anteil an Luzernerinnen und Luzernern mit Wegzugsabsichten hat von 2009 bis 2019 stetig zugenommen (2009: 6%; 2019: 9%). Im Jahr 2023 beträgt er 8 Prozent. Der Anteil hat sich also nicht weiter vergrössert. Vor allem bei den jungen Erwachsenen ohne Kind ist der Anteil der Personen mit Wegzugsabsichten tendenziell wieder kleiner geworden. Deutlich zugenommen hat dieser Anteil jedoch bei den Familien mit Kleinkindern (2019: 5%; 2023: 9%).
Bevölkerung sieht das Gesundheitswesen als grösstes kantonales Problem
Welches ist derzeit das grösste Problem im Kanton Luzern? Im Rahmen der Bevölkerungsbefragung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu aufgefordert, das für sie grösste Problem des Kantons aus einer Liste mit verschiedenen Problemen auszuwählen.
20 Prozent der Luzerner Bevölkerung orten das grösste Problem im "Gesundheitswesen". 18 Prozent sehen im Bereich "Verkehr" den grössten Handlungsbedarf, und für weitere 13 Prozent liegt das grösste Problem im "Wohnungsangebot". An vierter und fünfter Stelle werden "Ausländerfragen" (11% Nennungen, inkl. Zuwanderung) und "Steuern/Finanzen" (10%) genannt.
Jüngere Personen sehen andere Probleme an der Spitze als ältere Personen
Die Probleme unterscheiden sich je nach Altersgruppe. So nennen 15- bis 24-Jährige an erster und zweiter Stelle der grössten Probleme den Verkehr respektive das Wohnungsangebot. Die 25- bis 54-Jährigen betrachten ebenfalls den Verkehr als grösstes Problem gefolgt vom Gesundheitswesen. Die 55- bis 64-Jährigen stufen das Gesundheitswesen vor dem Verkehr als das grösste Problem ein. Die 65-Jährigen und Älteren sehen das grösste Problem im Gesundheitswesen und an zweiter Stelle bei Ausländerfragen.
Frauen betrachten das Gesundheitswesen als grösstes Problem und nennen an zweiter Stelle den Verkehr. Die Männer listen den Verkehr an erster und das Gesundheitswesen an zweiter Stelle auf. Die ausländische Bevölkerung ortet im Wohnungsangebot und den Steuern/Finanzen die beiden grössten Probleme.
In der Stadt Luzern wird der Verkehr vor dem Wohnungsangebot am häufigsten als grösstes Problem genannt. In der Agglomeration ist es der Verkehr und das Gesundheitswesen. In den ländlichen Gemeinden wird das Gesundheitswesen als das grösste Problem betrachtet, gefolgt vom Verkehr.
Verkehr wird nicht mehr als grösstes Problem gesehen
Im Rahmen der Luzerner Bevölkerungsbefragung stand das Gesundheitswesen bisher noch nie an der Spitze der Liste mit den grössten kantonalen Problemen. Die Bevölkerung hatte das grösste Problem bislang stets beim Verkehr lokalisiert, gefolgt von den Herausforderungen im Bereich Finanzen/Steuern. Auch im Rahmen von gesamtschweizerischen Befragungen, die im Jahr 2023 stattfanden, wurde das Gesundheitswesen als grösste Sorgenquelle identifiziert (z.B. CS Sorgenbarometer 2023, S. 6).
Auch das Thema Wohnen wurde 2023 häufiger als in früheren Befragungen als grösstes Problem bezeichnet. Wieder in den Vordergrund gerückt ist die Thematik Ausländerfragen (2023 inkl. Antwortgruppen Zuwanderung). Nachdem sie 2019 an Stellenwert verloren hatte, gewann sie 2023 wieder an Bedeutung. Häufiger als früher bereitet auch das Thema Umwelt/Energie/Klima der Bevölkerung Sorgen. Nach wie vor kaum als das grösste Problem gesehen wird hingegen das Thema Tourismus (bis 2019 inkl. Anlässe).
Verkehr und Mobilität
Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit der Erreichbarkeit von Dienstleistungen? Wie wird die Lage verschiedener Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer beurteilt? Wie zufrieden ist die Bevölkerung mit den Ausgaben im Bereich Verkehr und Mobilität?
Nicht alle befragten Personen haben alle Fragen zum Thema Verkehr und Mobilität beantworten können oder wollen. So wurden zum Beispiel die Fragen nach der Zufriedenheit mit der Situation der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden von 2 bis 6 Prozent der Befragten nicht beantwortet.
Personen in kleinen ländlichen Gemeinden sind mit Erreichbarkeit von Dienstleistungen am wenigsten zufrieden
Wie gut sind Dienstleistungsangebote erreichbar, die im Alltag benötigt werden? Fast 9 von 10 Luzernerinnen und Luzerner bezeichnen die Erreichbarkeit als eher oder sehr gut. Es zeigen sich aber deutliche regionale Unterschiede. Am wenigsten zufrieden mit der Erreichbarkeit von Dienstleistungen ist die Bevölkerung in kleinen ländlichen Gemeinden: 73 Prozent beurteilen die Erreichbarkeit als eher oder sehr gut. In der Stadt und der Agglomeration tun dies 96 respektive 94 Prozent. Der Wert der grösseren ländlichen Gemeinden liegt dazwischen (88%).
Verkehrssituation wird je nach Region anders eingeschätzt
Wie wird die Situation der Verkehrsteilnehmenden eingeschätzt? Die Situation der ÖV-Nutzerinnen und -Nutzer wird von 78 Prozent als eher oder sehr gut beurteilt, bei den Fussgängerinnen und Fussgängern ist das bei 72 Prozent der Fall, bei den Auto- und Motorradfahrenden bei 63 Prozent. Demgegenüber wird die Lage der Velofahrerinnen und -fahrer am seltensten als gut beurteilt: Lediglich 46 Prozent der Bevölkerung halten diese für gut. 36 Prozent bewerten deren Lage als eher oder sehr schlecht.
Im regionalen Vergleich zeigt sich, dass in der Stadt und in der Agglomeration Luzern die Situation der Auto- und Motorradfahrenden schlechter beurteilt wird als in ländlichen Gemeinden. Die Lage der ÖV-Nutzenden hingegen wird in kleinen ländlichen Gemeinden weniger gut eingeschätzt als im übrigen Kantonsgebiet. Für die Velofahrenden gilt die Situation in der Stadt Luzern als deutlich ungünstiger als ausserhalb der Stadt.
Im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2019 hat sich die Wahrnehmung der Lage der Fussgängerinnen und Fussgänger sowie der ÖV-Nutzenden kaum verändert: Das anteilmässige Verhältnis von schlechten und guten Beurteilungen ist ungefähr gleich geblieben. Die Bewertung der Situationen der Auto- und Motorradfahrenden fällt hingegen etwas schlechter aus, der Anteil der Personen mit diesbezüglich negativer Bewertung ist gewachsen.
Im zeitlichen Vergleich zeigt sich bei der Einschätzung der Situation der Velofahrerinnen und Velofahrer eine stete Verschlechterung. Von Befragung zu Befragung nahm der Anteil der sehr negativen Bewertungen zu, während der Anteil der Stimmen, welche die Situation der Velofahrenden als gut bewerteten, in der Tendenz rückläufig war.
ÖV-Nutzerinnen und -Nutzer beurteilen die eigene Situation positiver als die Gesamtbevölkerung
Wie sehen die einzelnen Verkehrsteilnehmenden die eigene Situation? Am seltensten zufrieden mit der eigenen Situation sind die Velofahrerinnen und Velofahrer. Bei ihnen beträgt der Anteil der Zufriedenen lediglich 39 Prozent. Bei den anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern sieht das anders aus: Hier machen die Anteile der Personen, die mit der eigenen Situation zufrieden sind, zwischen 60 und 80 Prozent aus.
Die Beurteilungen der einzelnen Verkehrsteilnehmergruppen und der Gesamtbevölkerung fallen unterschiedlich aus. Die Gesamtbevölkerung stuft die Situation jeweils besser ein als die Betroffenen. Einzig beim öffentlichen Verkehr ist es umgekehrt: Hier fällt das Urteil der Gesamtbevölkerung tendenziell schlechter aus als dasjenige der Personen, die den ÖV nutzen.
Jeweils gut die Hälfte der Bevölkerung ist mit den Ausgaben für ÖV und für Strassenbau zufrieden
Wie beurteilt die Bevölkerung die Ausgabepolitik im Bereich Verkehr und Mobilität? Sind die Ausgaben für den öffentlichen Verkehr und für den Strassenbau richtig, zu hoch oder zu tief? Jeweils gut die Hälfte der Bevölkerung (56 resp. 55%) ist in beiden Bereichen mit den Ausgaben einverstanden. Beim öffentlichen Verkehr sprechen sich mehr Stimmen für eine Aufstockung als für eine Reduktion (35 vs. 9%) der Ausgaben aus. Beim Strassenbau ist es gerade umgekehrt: Mehr Stimmen wünschen eine Reduktion als eine Aufstockung (28 vs. 16%) der Ausgaben.
Im zeitlichen Vergleich haben sich diese Anteile nicht verändert. In allen Befragungen war etwa die Hälfte der Bevölkerung mit den Ausgaben in den beiden Bereichen zufrieden. Beim öffentlichen Verkehr wurden jeweils häufiger mehr Ausgaben gewünscht; beim Strassenbau war es stets umgekehrt.
ÖV-Nutzende und Auto-/Motorradfahrende wünschen sich jeweils für die selbst genutzten Verkehrsmittel mehr Ausgaben
Je nach selbst genutztem Verkehrsmittel werden die Ausgaben in den beiden Bereichen "Öffentlicher Verkehr" und "Strassenbau" anders beurteilt. So wünschen sich die ÖV-Nutzerinnen und -Nutzer im Bereich des öffentlichen Verkehrs überdurchschnittlich häufig mehr Ausgaben (49%), während dies die Auto- und Motorradfahrenden deutlich seltener tun (25%). Bei den Ausgaben für den Strassenbau verhält es sich umgekehrt: Auto- und Motorradfahrende sprechen sich häufiger für mehr Ausgaben aus als die ÖV-Nutzenden (23% vs. 10%).
Umwelt und Energie
Wie beurteilt die Bevölkerung den Umweltzustand im Kanton? Welche weiteren Umweltfragen werden als wichtig erachtet? Wie hoch sollen die Ausgaben im Umweltbereich sein?
Nicht alle befragten Personen haben alle Fragen zum Thema Umwelt beantworten können oder wollen. So wurden die Fragen nach der Zufriedenheit mit den Massnahmen des Kantons, um die Energiewende herbeizuführen, von knapp 9 von 10 Personen beantwortet, die Frage nach der Zufriedenheit mit den Aktivitäten des Kantons, um die Zersiedelung zu stoppen, von rund drei Viertel der Befragten.
Für zwei Drittel der Bevölkerung ist der Umweltzustand gut, schlechte Bewertungen nehmen aber zu
Wie gut ist der Umweltzustand im Kanton Luzern? 67 Prozent der Luzernerinnen und Luzerner beurteilen den Umweltzustand als eher gut oder sehr gut.
Dieser Anteil hat sich im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2019 nur unwesentlich verändert. Im langfristigen Vergleich ist er aber deutlich kleiner geworden. In der Befragung 2015 und in früheren Durchführungen hatte er jeweils zwischen 76 und 80 Prozent betragen. Wie eine Befragung des Bundesamts für Statistik (BFS 2024) zeigt, hat sich die Einschätzung der Umweltqualität gesamtschweizerisch ähnlich entwickelt: In der Schweiz wird die Umweltqualität seit 2019 weniger oft als gut bezeichnet, als das noch 2015 der Fall gewesen war.
Im Kanton Luzern hat seit der letzten Befragung auch der Anteil der Personen zugenommen, die den Umweltzustand als eher schlecht oder sehr schlecht einstufen, gleichzeitig blieb der Anteil der Zufriedenen (eher gut/sehr gut) auf ähnlichem Niveau.
Jüngere beurteilen den Umweltzustand kritischer als Ältere
Der Geschlechtsunterschied bei der Bewertung des Umweltzustands ist gegenüber der Befragung 2019 eher kleiner geworden. Allgemein bewerten die Männer den Umweltzustand aber weiterhin positiver als die Frauen (eher gut/sehr gut: Männer: 69%; Frauen: 65%).
Nach Altersgruppen betrachtet, äussern sich die 15- bis 24-Jährigen am wenigsten zufrieden zum Umweltzustand: In dieser Altersgruppe wird der Zustand der Umwelt von 62 Prozent der Bevölkerung als gut beurteilt. Bei der 25-jährigen und älteren Bevölkerung tun dies zwischen 66 und 68 Prozent.
Wie in allen bisherigen Befragungen vergibt die ausländische Bevölkerung für die Umweltqualität bessere Noten als die Bevölkerung mit Schweizer Nationalität. Von Personen, die in der Stadt Luzern wohnen, wird der Umweltzustand kritischer beurteilt als von Personen, die ausserhalb der Stadt leben. In der Stadt und der Agglomeration Luzern hat die Zufriedenheit mit der Umweltqualität gegenüber der letzten Befragung abgenommen. Bei der Bevölkerung von ländlichen Gemeinden zeigt sich keine derartige Veränderung.
Sauberkeit für fast alle von grosser Bedeutung
Die Luzernerinnen und Luzerner konnten im Rahmen der Bevölkerungsbefragung zu verschiedenen Umweltfragen Stellung nehmen und angeben, für wie wichtig sie diese erachten.
Für einen Grossteil der Luzerner Bevölkerung – nämlich für je mehr als 90 Prozent – ist die Sauberkeit von öffentlichen Plätzen, Parkanlagen und Strassen sowie die Pflege und Nutzungsmöglichkeiten von Wäldern und Wiesen eher oder sehr wichtig. Die anderen drei Umweltfragen werden von der Bevölkerung weniger häufig als wichtig eingestuft: 8 von 10 Personen bezeichnen die Herbeiführung der Energiewende als wichtig, rund 7 von 10 die Lärmsituation sowie Massnahmen, um die Zersiedelung zu stoppen.
Knapp 2 von 5 Luzerner/innen sind mit den Massnahmen gegen die Zersiedelung zufrieden
Die Sauberkeit von öffentlichen Plätzen, Parkanlagen und Strassen sowie die Pflege und Nutzung von Pärken, Wäldern und Wiesen sind für die Luzerner Bevölkerung nicht nur wichtig, die Bevölkerung ist auch mehrheitlich mit der Sauberkeit und den Nutzungsmöglichkeiten eher oder sehr zufrieden, nämlich je zu rund 80 Prozent. Über alles betrachtet, ist die Bevölkerung aber mit den einzelnen Umweltaspekten unterschiedlich zufrieden. Die Lärmsituation erhält noch 58 Prozent zufriedene Stimmen, die Energiewende-Massnahmen 40 Prozent und die Massnahmen, um die Zersiedelung zu stoppen, 38 Prozent.
Lärm scheint im Alter mehr zu stören
Die verschiedenen Altersgruppen bewerten die Umweltfragen unterschiedlich: So sind z.B. Ältere (ab 55 Jahren) mit der Lärmsituation sowie der Sauberkeit der öffentlichen Plätze, Parkanlagen und Strassen weniger oft zufrieden als Jüngere (unter 55 Jahren). Die 15- bis 24-Jährigen sowie die 65-Jährigen und Älteren sind mit den Massnahmen zur Herbeiführung der Energiewende häufiger zufrieden als die 25- bis 64-Jährigen.
Unterschiede zwischen Stadt und Land zeigen sich bei den Fragen zur Lärmsituation und der Zersiedelung: So werden beide Themen in der Stadt und der Agglomeration eher kritischer beurteilt als in den ländlichen Gemeinden.
Fast die Hälfte verlangt mehr Ausgaben zugunsten der Umwelt
Wie wird die kantonale Ausgabenpolitik im Umweltbereich beurteilt? Nicht ganz die Hälfte (47%) der Bevölkerung wünscht, dass der Kanton mehr Geld für die Umwelt ausgibt. Weitere 45 Prozent sind der Ansicht, der Kanton gebe hier die richtige Menge Geld aus, 8 Prozent wollen die Umweltausgaben reduzieren.
Im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2019 hat der Anteil der Bevölkerung abgenommen, der Mehrausgaben im Umweltbereich befürwortet, während der Anteil derjenigen zugenommen hat, der die Umweltausgaben reduzieren will.
Tabellen
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